Ordensleutetag 2014

31.01.2014
Das Bistum St. Gallen hat die grösste Klosterdichte in der Schweiz und auch im weltweiten Vergleich sind in den drei Kantonen St. Gallen und beiden Appenzell überdurchschnittlich viele Klöster und Ordensgemeinschaften beheimatet. Kein Wunder, dass der Festtag des geweihten Lebens, zu dem Bischof und Bistumsleitung jeweils in der letzten Januarwoche einladen, stets sehr gut besucht ist. Viele Schwestern und Brüder sind mittlerweile betagt, aber es gibt auch jüngere Frauen und Männer, die sich für das Leben in einer Ordensgemeinschaft entschieden haben. Kapuziner und Kapuzinerinnen, Zisterzienserinnen, Benediktiner, Benediktinerinnen, Prämonstratenserinnen, Menzinger- oder Baldeggerschwestern, Dominikanerinnen, Pallottiner, Salettiner und Schönstätter – die Liste wäre noch viel länger. Rund 110 Ordensleute nahmen dieses Jahr, manches Wiedersehen wurde am Dienstag mit einer herzlichen Umarmung gefeiert. Peter Henrici, em. Weihbischof des Bistums Chur, hielt am Morgen und am Nachmittag Impulsreferate zum Jubiläum 50 Jahre II. Vatikanisches Konzil, dies mit besonderem Blick auf die Dokumente, die sich mit dem Ordensleben beschäftigen. Beim Mittagessen im Pfalzkeller blieb viel Zeit, einander zu begegnen und auszutauschen. Abgeschlossen wurde der Festtag mit einem Gottesdienst. Bischof Markus Büchel dankte allen Ordensleuten ganz herzlich für ihre Dienste, die für die die Seelsorge im Bistum St. Gallen unentbehrlich sind. (Bilder: Sabine Rüthemann)
 
Weitere Bilder auf der Facebook-Seite des Bistums.
 
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Bistum St.Gallen
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